Die neuen Eltern
Willkommen zum Partnerprogramm

100%

von jedem Paket

Ich freue mich sehr, Dir endlich mein Kongress-Paket vorzustellen!

Darin findest Du einzigartige und bewegende Experten-Interviews in einem Set. Ich lade Dich ein, an meinem Erfolg teilzuhaben – das ist mir volle 100% vom Erlös wert!

Zögere nicht, mir zu schreiben, wenn Du Hilfe brauchst. Danke für Deine Beteiligung!

100% des Nettoerlöses – d.h. abzüglich der länderabhängigen Mwst. und der Provision für den Zahlungsanbieter – ergibt das bei einem deutschen Käufer während des Kongresses

 €46,96 pro Paket für Dich!

Der Bruttopreis von €63,- für setzt sich zusammen aus:

Mwst 16%: €10,06
Provision Digistore24: €5,98
Mein Anteil: €00,00

Anteil PartnerIn: €46,96

 

So einfach funktioniert’s

  1. Du informierst Deine Kontakte mit Deinem Link über diesen Onlinekongress; etwa per Mail, per Facebook, per Banner auf der Homepage etc.
  2. Das war’s
  3. Kauft nun einer Deiner Kontakte das Kongress-Paket, erhältst Du automatisch Deine Provision von 100%

Also: Passives Einkommen ohne großen Aufwand!

Die Technik dahinter

  • Klickt einer Deiner Kontakte auf den Link und kauft später (innerhalb von 6 Monaten) das Kongress-Paket, erkennt dies das Abrechnungssystem automatisch.
  • Und schreibt Dir Deine Provision gut.

Nach einem Klick auf Deinen Partner-Link wird automatisch ein Wiedererkennungs-Cookie im Browser des Kontakts gespeichert. Wenn der Kontakt dann das Kongress-Paket kauft, erkennt das Abrechnungssystem anhand dieses Cookies, dass der Kunde von Dir geworben wurde.

  • Es kann ratsam sein, den Kongress auch mehrmals zu bewerben, denn es gilt das faire „Last-Cookie“-Prinzip. D.h.: das zuletzt gesetzte Cookie bestimmt, wer die Provision erhält.

Anmeldung bei unserem Partnerprogramm

Anbieter und Vertragspartner des Partnerprogramms ist DigiStore24.
Mit mir erfolgt kein Vertragsschluss. Es gelten die entsprechenden Bedingungen von DigiStore24.

Hast Du bereits ein Kundenkonto bei Digistore24?

Wenn ja,

  • dann trage einfach Deinen Benutzernamen (= Deine Digistore24-ID) in das untere Formularfeld ein
  • anschließend erscheint im unteren Feld sofort Dein persönlicher Partner-Link.

Wenn nein,

  • dann klicke einfach auf den Link Jetzt anmelden zwischen den beiden Feldern und lege ein Kunden-Konto bei Digistore24 an. Das dauert nur wenige Minuten!

Wann soll ich meinen Partnerlink verbreiten?

  • Du kannst natürlich jederzeit beginnen. Am besten Du informierst Deine Kontakte ca. eine Woche  vor dem Kongress und direkt zum Start des Kongresses, damit möglichst viele Deiner Kontakte die Interviews genießen können.
  • Auch während des Kongresses macht es noch Sinn Deinen Partner-Link zu verbreiten, um Deine Kontakte zu animieren, die kostenlosen Videos anzusehen (etwa vor einem Interview, das deine Kontakte ganz besonders interessieren könnte).
  • Kaufinteresse entsteht meist nach dem Ansehen mehrerer Videos.
  • Auch wenn Deine Kontakte das Kongress-Paket erst NACH dem Kongress (innerhalb von 6 Monaten) kaufen, erhältst Du dafür die Provision.

Verbreitung deines Partner-Links auf Facebook

Auch auf Facebook kannst Du mit Deinem Partner-Link Werbung machen.

Allerdings solltest Du das automatische Vorschaubild entfernen, das entsteht, wenn Du auf Facebook Deinen Partner-Link eingibst. Ansonsten verlinkt dieses Vorschau-Bild direkt auf die Kongress-Seite. Klickt jemand auf das Vorschau-Bild, wird nicht erkannt, dass der Kontakt von Dir kommt!

Du kannst außerdem Deinen Werbelink verkürzen mit einem URL-Shortener wie bit.ly – (das Verkürzen dauert nur 5 sec.).

Zusammengefasst:

  1. Poste Deinen (ev. gekürzten) Partner-Link mit einem kurzen Einleitungstext (siehe unten) auf Facebook
  2. Lösche das Vorschaubild
  3. Füge den FB-Werbebanner (siehe unten) als individuelles Bild ein

Werbemittel

Natürlich stehen Dir hier demnächst auch fertige Texte & Bilder für Deine Mailings, Deine Homepage und Deine Social-Media-Postings zur Verfügung. Diese sind noch in Arbeit, Du findest sie hier dann aber zeitnah zum Kongressbeginn.

Newsletter

Mein Vorschlag für einen Newsletter an deine Liste: Langversion

Allgemeiner Werbebanner

Für Facebook, Instagram, WhatsApp etc.


Die Maske geht raus und plötzlich ist da das verletzte kleine Kind in mir und will nur noch angreifen, weil meine Integrität gerade verletzt worden ist - versehentlich durch mein Kind oder wen auch immer. Da einen Moment innezuhalten und zu wissen ´Ich antworte grundsätzlich nicht, bevor ich bin 10 gezählt habe.`, ist eine harte Übung, kann aber ein erster Anstoß sein. Meistens ist dieser erste Zorn, diese erste reflexartige Reagieren tatsächlich verflogen. Und so gibt es eine Fülle an Dingen, die man für sich anwenden kann.

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Alexandra Köhler ist Gründerin und Leiterin der "Kinderflüsterei". Sie möchte Kindern erhalten, was sie an ureigenem Wesen, an Wissen und Weisheit bereits in sich tragen, damit sie nicht als Erwachsene mittleren Alters mühsam auf Suche nach sich selbst gehen müssen. In der "Kinderflüsterei" bietet Alexandra Köhler eine 7-monatige Intensivausbildung an.
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Eine sichere Bindung entsteht immer dann, wenn ich selbst angebunden bin. Wenn ich selbst angebunden bin, dann spüre ich mich. Ich kann nicht online sein, wenn ich nicht bei mir bin.

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Die Kinder sind die Entscheider von morgen. Wenn wir sie so begleiten können, wie wir uns das alle wünschen, dann glaube ich fest daran, dass die Welt von morgen eine andere sein wird.

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Ich möchte mich gerne mit Kindern auf Augenhöhe begeben. Ich glaube, dass es uns allen - jedem Einzelnen und der Gesellschaft - guttut und guttun würde, wenn wir mehr darauf hören, wie Kinder sind und wie sie leben. Sie bringen alles mit, was sie brauchen. Kinder kommen vollständig und kompetent auf die Welt.

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Gleichwürdige Beziehung hat ja im Wortkern die Würde. Und wenn ich jetzt auf`s Grundgesetz gehe – die Würde des Menschen ist unantastbar – heißt das: Dieses kleine Wesen, welches mir „geschenkt“ worden ist, behandle ich mit Würde. Das heißt aber nicht, dass ich nicht trotzdem diese Elternrolle in mir habe. Denn wenn ich gleichwürdig mit dem Kind umgehe, dann muss ich auch Verantwortung ausüben und Verantwortung in mir tragen.

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Die Kinder haben keine Chance, etwas zu lernen, wenn die Erwachsenen glatt und perfekt sind. Sich mit den eigenen Kindern zusammen zu entwickeln, Fehler zu machen, sich selber freundlich zu begegnen, ist ein großartiges Vorbild für die eigenen Kinder.

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Es ist egal, was du falsch gemacht hast. Es spielt überhaupt keine Rolle. Es ist vorbei. Ob du es gestern falsch oder richtig gemacht hast oder dein Kind nach allen pädagogischen Regeln der Kunst erzogen hast. Das war gestern. Was ist jetzt? Ich bin hier, du bist hier. Was machen wir jetzt?

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Kinder haben die gleiche Würde, aber nicht die gleichen Rechte. Das hört sich schön an, dass wir gleichberechtigt sind, aber es entspricht nicht den Tatsachen.

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Dr. Holger Wyrwa ist u.a. Diplom-Sozialpädagoge, Diplom-Pädagoge, Supervisor und Psychotherapeut mit Niederlassung in Herne. Als Dozent widmet er sich u.a. dem Thema "Mobbing"
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Wenn das Kind Schwierigkeiten hat oder auch etwas verbrochen hat, ist es wichtig, dass es trotzdem weiß: Ich kann zu meinen Eltern hingehen und ich werde dafür nicht einen Kopf kürzer gemacht.

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Du müsstest ja Jahre verbringen, um alles aufzuschreiben, was Kinder in den ersten 6 Jahren an Kompetenzen erwerben. Und dann glauben wir tatsächlich: Jetzt sind sie 6 und jetzt müssen wir das in strukturierter Form, häppchenweise portioniert, durch pädagogisch Fachkräfte angeleitete Unterrichtformen machen. Sonst würden die nichts mehr lernen. Das geht nicht in meinen Kopf. Wie können wir denn diese Kinder sehen, wie prächtig die sich alle entwickeln und dann von heute auf morgen glauben, da würde gar nichts mehr

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Florian Heinrichs leitet das Bielefelder "Anders-Artig-Institut". In seiner lösungsorientierten Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen bietet er u.a. an: Beratung bei Schulangst, Gewaltprävention, Elterntrainings, Erziehungs- und Familienberatung.
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Im Moment gibt es einen Kult des Begrenzens. Alles schreit nach Grenzen. Kinder brauchen etwas anderes. Kinder brauchen Begleitung. Kinder brauchen gemeinsames Erkunden. Und wenn ich schon den Eindruck habe, da gibt`s gefährliche Dinge im Internet, die es ja im Netz wirklich gibt, dann ist das Verbieten keine Lösung, sondern das gemeinsame Erkunden und das Aufzeigen der gefährlichen Zonen. Es geht nur durch verantwortendes Einlassen. Wer also nur versucht, das Ganze mit Zeitvorgaben zu lösen und diesem Irrtum aufsitzt, durch ständiges Grenzen setzen wäre irgendwas zu reißen, der wird die Beziehung versauen. Viel mehr nicht.

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Kinder brauchen möglichst viele Probleme, nicht möglichst wenige. Eltern müssen dem Kind ständig neue Steine in den Weg legen, aber bitte solche, die das Kind auch selber wegräumen kann. Dann lernt das Kind, mit Problemen umzugehen. Was das Kind nicht gebrauchen kann, sind Wege, die von den Eltern geebnet werden

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Hanna Brodersen gründete eine Elternplattform zum Thema "Gewaltfreie Kommunikation", die sie bis heute moderiert. Sie ist Autorin für die Zeitschrift "Empathische Zeit". Von Hanna Brodersen stammt das Buch "Dich durch mein Herz sehen: Gewaltfreie Kommunikation für Eltern".
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Ich kann meinem Kind sehr klar und hart etwas sagen. Ich kann es klar und wertschätzend machen. Ich kann es aber auch wertschätzend und von hinten rum biestig sagen. Das ist ja auch bei kleinen Kindern so: „Das ist aber jetzt für die Mama nicht so schön.“ Das klingt total nett. Was aber dahintersteckt, ist natürlich gemein. Da muss ich drauf achten, dass ich das nicht tue. Und wenn ich es doch tue – ich kann es total nachvollziehen, dass das passiert, genauso wie dieses „Dann-gibt`s-heute-kein-Fernsehen!“ -, kann ich zu meinem Kind gehen und drüber reden und sagen: „In dem Moment ist es so hochgekommen und es tut mir leid, wenn ich dich da verletzt habe.

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Vergleiche nie ein Kind mit einem anderen! Das ist für mich die Überschrift für alles. Ich sag das auch zu Eltern: `Ihr wollt einzigartige, unvergleichliche Kinder, oder? Dann macht`s auch. Vergleicht sie nicht!

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Ich erlebe immer wieder auf Fachkongressen, auf Tagungen, Fortbildungen, dass immer von „die Eltern“ gesprochen wird. Ich sag immer: „Mein Gott, wer von Ihnen hat denn Kinder?“ Die Mehrzahl hat Kinder. „Ach“, sage ich, „wieso sagen wir nicht `wir Eltern`?“ Wir distanzieren uns immer von „den“ Eltern, die „es nicht gebacken kriegen.“ Und ich finde es erst mal ganz wunderbar, von „wir Eltern“ zu sprechen.

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Jürgen Grah ist zertifizierte Kindertagespflegeperson und betreut in Düsseldorf 5 U3-Kinder in angemieteten Räumen. Zusätzlich leitet er eine weitere Kindertagespflegestelle für fünf U3-Kinder, die durch eine Mitarbeiterin betreut werden.
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Karin Abriel leitet in Wien das "Zentrum für Entschleunigung" ("Mein Tempo"). Sie begleitet u.a. Eltern von hochsensiblen Kindern, die Schwierigkeiten in und mit der Schule haben. Als Autorin verfasste sie u.a. das Buch "Aber ich kann es doch spüren - Hochsensibilität als Potenzial nutzen."
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Mutter dreier Kinder, Reisende, Bloggerin, YouTuberin, Autorin, Kongressveranstalterin, Life-Coach, kreativer Kopf, Querdenkerin mit Base in Irland. Sie begleitet Menschen auf ihrem Weg in ein selbstbestimmtes, kreatives und freies Leben.
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Mit Kindern zusammen zu sein, heißt nicht, dass wir ihre Gefühle wegmachen oder sie möglichst schnell beruhigen sollen. Gut ist, wenn Kinder mit starken Gefühlen nicht alleine, sie darüber sprechen können und wir ihnen Worte geben.

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Jeder Mensch ist frei geboren und laut Grundgesetz darf er sich entfalten, wie er will. Der darf auch lernen, wie er will. Wir sind auch `Frei-Atmer` und wir reden da gar nicht drüber.

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Solange wir nicht in Kontakt sind mit der eigenen Wut, können wir auch die Wut unserer Kinder nicht aushalten. Dann brauchen wir ein Rezept, weil die Kontrolle immer ein Rezept braucht.

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Ob die Kids das Gefühl haben, dass sie mir vertrauen können, dass sie zu mir kommen können mit diesen Fragen oder ob ihnen das unangenehm ist oder ob sie da Strafe befürchten… Die Basis habe ich in aller Regel ja schon vorher gelegt. Die ist nicht unumkehrbar. Ich glaube, dass wir jederzeit damit anfangen können, aber dann haben wir halt noch ein bisschen Weg im Vertrauensaufbau.

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Der Gipfel der Absurdität sind ja dann diese Lernvereinbarungen, die am Ende getroffen werden, die der Schüler unterschreiben soll oder am besten auch noch die Eltern. Das ist wirklich absurd. Das sind ja nur schulverträgliche Ziele, die da stehen. Ziele, die ja zum Teil schon vorformuliert sind. Der erste Teil des Satzes ist dann schon vorformuliert und die dürfen dann nur noch einige Wörter ergänzen: „Ich will mich nächstes Jahr mehr bemühen… (Auch wenn die sich vielleicht gar nicht mehr bemühen wollen) … und ich will meine Hausaufgaben regelmäßiger mache.“ „Ist das okay so, Dennis? Gut! Dann unterschreib das jetzt mal!“ Das ist ja für mich kein Gespräch auf Augenhöhe, in dem es wirklich darum geht: Wie kann es weitergehen?

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Marcell Heinrich ist Redner, Autor, Bildungsexperte und Gründer der Hero Society. Gemeinsam mit Gerald Hüther schrieb er das Buch "Education for future". Marcell Heinrich hat in den letzten Jahren mehr als 10.000 Lehrer in Seminaren fortgebildet, Eltern gecoacht und zahlreiche Ausbildungsbetriebe im Umgang mit ihrem Nachwuchs beraten.
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Das ist zum Beispiel der subtilste und möglicherweise erste Schritt, jemanden in seiner Aggression niederzudrücken: `Mach langsam!` Warum? Weil ich es nicht aushalte? Weil ich Angst habe, dass mein Sohn hinfällt?

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Man müsste Eltern noch viel mehr ermutigen. Jeden Tag kommt es vor, dass Kinder beschämt werden, beleidigt werden. Zum Glück gibt es immer mehr Eltern, die nicht mehr sagen: `Ja, ist nicht so schlimm. Bin ich auch durchgegangen. Mach mal weiter.`

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Marianne Nolde hat als Psychologin und Gutachterin für Familiengerichte jahrelang Trennungseltern begleitet und weiß um die Sorgen und Fallstricke in dieser schwierigen Situation. Von Marianne Nolde stammt das Buch "Eltern bleiben nach der Trennung".
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Ich habe viele Eltern erlebt, die einen ganz großen Anspruch an sich, an die Kita, an die Schule, an den beruflichen Werdegang hatten. Diese hohen Ansprüche haben oft dazu geführt, dass die Eltern dachten, sie müssen sich selbst viel Druck machen, damit ihr Kind diesen Zukunftsideen entspricht.

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Die Gefahr ist, dass wir versuchen, die Dinge zu verstehen, damit wir sie im Griff haben. Dann meinen wir. „Jetzt weiß ich, wie es läuft. Wenn ich das mache, funktioniert das oder dann hört das auf.“ Ich denke, das Leben ist nicht kontrollierbar. Und unseren Kindern geht´s am besten, wenn wir neugierig sind mit ihnen auf die Welt, aber auch auf sie in dieser Welt. Es ist wichtig, dass wir unsere Kinder nach und nach kennenlernen und gerade in der Pubertät immer wieder neu kennenlernen.

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Der wirkliche Grund dafür, warum wir zum Gehorsam erziehen, ist Angst. Wir antizipieren eine Zukunft, über die wir nichts wissen. Wir denken, dass dafür gegebenenfalls Gehorsam als Fähigkeit da sein muss. Tut mir leid, der Grund ist nicht stark genug.

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In dem Moment, in dem du die Medien nicht mehr als diese Bedrohung wahrnimmst, sondern als Strategie zur Bedürfniserfüllung, macht es das schon viel flexibler und beweglicher.

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Ein Konflikt ist eine Sache, die einmalig auftritt: Zwei Kinder streiten sich darüber, dass eins abgeschrieben hat. Das ist ja ein Konflikt, den man lösen kann. Da spricht man miteinander. Fertig, aus. Mobbing ist eine Sache, die über einen langen Zeitraum stattfindet. Das ist eigentlich die Hauptdefinition von Mobbing. Es ist keine einmalige Sache, die an einem Tag passiert, sondern eine, die über einen lange Zeitraum stattfindet.

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Meine Kinder haben mir gezeigt, wo ich Baustellen habe. Sie haben zu mir gesagt: `Du kannst sie dir jetzt angucken und lernen oder du kannst die ganze Zeit mit uns meckern. Es ist deine Entscheidung.` Ich finde, dass unsere Kinder neben unseren Partnern die Menschen sind, die uns am besten kennen und auch am nächsten an uns dran sind. Dadurch helfen sie uns, herauszufinden, wo wir noch innere Wunden haben.

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Es gibt Kinder, die fangen mit einer Sache an und hören nicht mehr auf damit. Und da haben Eltern dann immer Angst. Da denken Eltern, ihr Kind wird auch mit 80 noch vor dem Computer sitzen und Computerspiele spielen. Ist noch nie passiert. Es ist noch nie passiert, dass ein Mensch von seinem 8. Lebensjahr bis zu seinem 80. Lebensjahr nur vor dem Computer saß und Minecraft gespielt hat. Das ist noch nie passiert. So lange gibt`s Minecraft ja auch noch nicht. Aber wir haben Angst davor, dass es nie wieder etwas anderes macht und das ist etwas sehr Verrücktes, weil Kinder diese natürliche Ausdauer haben – dafür brauchen sie keine (äußere) Motivation. Das machen die mit der linken Arschbacke und wir haben Angst davor, dass sie verhungern und in ihrem Dreck ersticken. Dabei könnten wir sie einfach sein lassen, weil sich`s von selbst – vom einen Tag auf den anderen – auflöst. Jeder Stress war umsonst. Plötzlich interessiert er sich für Mädchen. Und dann ist nichts mehr mit Minecraft.

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Was ich mich frage, wenn ein Kind zu mir kommt, ist: Was ist das Wichtigste, was das Kind heute braucht? Da kommt ganz oft das Feedback: Verbindung und Verbundenheit. Und DANN kann ich irgendetwas „machen“. Solange das nicht da ist, können Kinder und Erwachsene nicht entspannen und loslassen.

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Dieses „Ich muss unbedingt ins Gleichgewicht kommen“ allein ist ja schon ein Druck. Verknüpft mit diesen starren Vorstellungen, die war mit da uns herumtragen, glaube ich, versperrt uns das oftmals den Weg. Ich hatte vor Kurzem ein Gespräch mit einer Freundin, die ist auch Mutter. Sie hatte mich gefragt: „Ich weiß nicht, was ich noch tun soll. Wir machen doch schon so viel, aber es wird nicht besser.“ Da habe ich dann gesagt: „Vielleicht liegt die Lösung darin, nicht mehr so viel zu tun, sondern weniger zu tun.“ Wir rödeln da rum, versuchen mit aller Gewalt einen Zustand zu erreichen, der sich in unserem Kopf befindet. Vielleicht kommen wir gerade deswegen erst aus dem Gleichgewicht. Vielleicht war dieses Gleichgewicht da, wir haben es nur nicht wahrgenommen. Wahrnehmung spielt ja generell auch immer eine starke Rolle.

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